Favorite recipes/ Lieblingsrezepte

Hier stelle ich Lieblingsrezepte von mir, meinen Freunden, aber auch gerne von allen, die gerne kochen vor. Ich selbst bin Vegetarierin aber es kommen durchaus auch Fisch- und Fleischesser zur Wort.

You will find here the favorite recipes of myself, my friends, but also everyone who likes to cook. I am a vegetarian for many years, but also fish and meat eaters are welcome to share their favorite recipes on this page.

Ich persönlich liebe die einfache Küche, die auch mit wenigen Utensilien auskommt. Und die meisten meiner Küchenutensilien stammen noch von meiner Oma.

Personally, I love the simple kitchen and I use only a few utensils. And many of my kitchen utensils are still from my grandma.

Heute möchte ich mein absolutes Lieblingsgericht vorgestellen:

Today I would like to share my absolute favorite dish:

Gebackene Kartoffeln/ Baked potatoes

Wie ihr vielleicht wisst, baue ich meine Kartoffeln selbst an. Dazu nehme ich große Pflanzentöpfe und biologische Erde. Diese Kartoffeln werden zwar nicht unbedingt sehr groß, schmecken aber einfach nur herrlich.

As you may know, I grow my own potatoes. I use large plant pots and organic soil. These potatoes don’t necessarily get very big, but they just taste great.

Zutaten/ Ingredients:

Kartoffeln

Es kommt natürlich darauf an, wieviele Gäste Du bekommst. Für 4 Portionen rechne ich 1 kg Kartoffeln.

Potatoes

Of course, it depends on how many guests you have. For 4 people I ususally take 1 kg of potatoes.

Sesamöl

Ich habe liebe Freunde in Afrika und beziehe das Öl von dort.

Für 1 kg Kartoffeln nehme ich 4 EL Sesamöl.

Sesame oil

I get my sesame oil from good friends in Africa.

For 1 kg of potatoes I use 4 tablespoons of sesame oil.

Pfeffer/ Salz

Viel Pfeffer und 2 bis 3 Prisen Salz

Pepper/ Salt

I love a lot of pepper and 2 to 3 pinches of salt

Zubereitung

Zuerst werden die Kartoffeln geschält. Dann schneide ich sie in sehr feine Scheiben. Das ist etwas aufwändig hat aber zum Resultat, dass sie knusprig werden. Die Scheiben gebe ich in einen Topf und vermische sie gut mit dem Sesamöl, dem Pfeffer und der Prise Salz. Anschließend verteile ich die Kartoffelscheiben auf einem Blech (entweder mit Backpapier als Unterlage oder gut mit Butter eingefettet). Ich lasse die Kartoffelscheiben ca. 1 Stunde bei 180 Grad Celsius backen und wende sie hin und wieder.

Dasselbe mache ich auch mit Süßkartoffeln und reiche dazu Gemüseplatten (rohes Gemüse) und Käseteller.

Preparation

First I peel the potatoes. Then I cut them into very fine slices. This is a bit time-consuming, but the result is that they get pretty crispy. I put the slices in a saucepan and mix them well with the sesame oil, pepper and pinches of salt. Then I spread the potato slices on a baking sheet (either with baking paper as a base or well greased with butter). I bake the potato slices for about 1 hour at 180 degrees Celsius and turn them every now and then.

I also like to do the same with sweet potatoes and serve with vegetable platters (raw vegetables) and cheese platters.

Kässpätzle

Mein ehemaliger Kollege bei der Messe Stuttgart, der Journalist Gerd Jüttner, hat mir einen schwäbischen Klassiker zukommen lassen

My former colleague at Messe Stuttgart, the journalist Gerd Jüttner, sent me a classic Swabian recipe.

“Kässpätzle in der Pfanne.

Spätzle dazu nehmen, egal ob selbst gemacht oder gekaufte. In einer Extra-Pfanne Zwiebel braten und sich dafür Zeit nehmen.

Take spaetzle (Swabian noodles), regardless of whether they homemade or you just buy them. Fry some onions in an extra pan.

Die Spätzle dann ebenfalls in die Pfanne. Dazu zwei verschiedene Käsesorten: Emmentaler und Bergkäse, meine Favoriten. Dazu Schinken klein geschnitten in die Pfanne, Pfeffer, Paprika . Heiß werden lassen und mit gutem Weißwein für die richtige Käseschmelze sorgen. Auf den Teller und die Zwiebel darüber. Fertig. Rezept von einem Ulmer Koch aus dem letzten Jahrtausend. Ich glaube es war die Schwarze Henne.”

Then put the spaetzles in the pan. Take two different types of cheese: Emmentaler and mountain cheese, my favorites. Cut ham into small pieces and put it also in the pan together with pepper and paprika. Cook it all together and mix it with a good white wine. Finally put it on a plate with the onion on top. This recipe is from an cook from Ulm from the last millennium. I think it was the Black Hen. “

Fish/ Fisch

Das Rezept habe ich von der lieben Beate Rygiert erhalten. Beate ist eine wunderbare und sehr erfolgreiche Buchautorin, Malerin, Drehbuchautorin und dreht auch Dokumentarfilme. Schaut doch einfach mal vorbei bei

I received the recipe from my dear friend Beate Rygiert. Beate is a wonderful and very successful book author, painter, screenwriter and also makes documentaries. Just take a look at

http://www.beaterygiert.de

Und nun zu ihrem Lieblingsrezept:

And now her favorite recipe:

“Ich mach gerne Lachs: Einfach ein Bett aus irgendeinem Gemüse, das im Kühlschrank liegt, machen (also zB Lauch, Karotten, Fenchel oder alles gemischt … kleinschneiden und in Olivenöl andünsten, würzen), in eine feuerfeste Form füllen, mit etwas Brühe oder Sahne angießen und den Lachs darauflegen. Den Lachs salzen, mit etwas Öl beträufeln und geriebene Mandeln darauf streuen. Das Ganze bei 200 Grad Umluft ca 10 – 20 min je nach Dicke des Fischstücks im Ofen garen. Guten Appetit!”

“I like salmon: Make a kind of bed of any vegetables that are in the fridge (for example leeks, carrots, fennel or anything mixed … cut it into small pieces, sauté in olive oil and season it well), put it in an ovenproof dish, pour some broth or cream and place the salmon on top. Salt the salmon, drizzle a little bit of oil all and sprinkle some grated almonds over it. Let it get done the in the oven at 200 degrees for about 10 – 20 minutes, depending on the thickness of the piece of fish. Bon appetit! “

Fleisch/ Meat

Ein leckeres Rezept für die Fleischfanatiker hat H. Bühler aus dem Remstal uns zugeschickt. Ganz herzlichen Dank dafür und hier nun zum Rezept:

H. Bühler from Remstal has sent us a delicious recipe for meat fanatics. Thank you very much for that and here’s the recipe:

Räuberbraten

Ausreichend für 4 – 6 Personen

Recife for 4 – 6 persons

1 ½ kg Schweinefleisch, am besten den Kamm

Gewürzmischung:
2 EL Senf
2 EL Tomatenketchup
Salz und Pfeffer
Knoblauch, Paprika, Zwiebel nach Geschmack
1 Tasse Wasser

1 ½ kg of pork, preferably the comb

Spice mix:

2 tbsp mustard, 2 tbsp tomato ketchupsalt and pepper, garlic, paprika, onions, 1 cup of water

Den Schweinekamm von regelmäßigen Abständen einschneiden. Die Scheiben sollten dabei verbunden bleiben. Die Zwischenräume dann mit der Gewürzmischung aus Senf, Pfeffer, Knoblauch und Paprika(pulver) sowie den Zwiebelscheiben befallen. Sollte noch Gewürzmischung übrigbleiben kann man natürlich dann auch das restliche Bratstück damit bestreichen. Das ganze dann ca. 2 Stunden bei 200 Grad im Backofen garen, danach den Ofen ausschalten und noch gute 30 Minuten darin lassen. Dann wird es richtig knusprig.

Man kann dazu gerne Brot, aber auch Kartoffeln und Gemüse reichen.

Cut the pork neck at regular intervals. The panes should stay connected. Then infest the gaps with the spice mixture of mustard, pepper, garlic and paprika (powder) as well as the onion slices. If there is still a spice mixture left, you can of course brush the rest of the roast with it. Then cook the whole thing in the oven for about 2 hours at 200 degrees, finally switch off the oven and leave it in for a good 30 minutes. Then it gets really crispy.

You can serve it with bread, but also potatoes and vegetables.